Geschichte

Auf dem österreichischen Abschnitt der Donau sind die Häfen Linz, Krems und Wien hervorzuheben, deren historische Entwicklung zu allen Zeiten vom Donauhandel beeinflusst wurde. Während früher Wein und Salz die Hauptausfuhrprodukte aus Österreich in den süddeutschen Raum darstellten und das Rückgrat des damaligen Transportaufkommens bildeten, hat sich das Schwergewicht inzwischen längst auf Güter wie Brennstoffe, Baumaterialien, Düngemittel, landwirtschaftliche Erzeugnisse sowie Erdölprodukte verlagert.

Knapp vor dem zweiten Weltkrieg wurde mit dem Bau der neuen Hafenanlage begonnen. Der Hauptzweck des Kremser Hafens war von Beginn an der Umschlag von landwirtschaftlichen- und Stahlprodukten. Der Kremser Hafen erzielte schon in seinen ersten Bestandsjahren Umschlagsmengen von rund 400 000 Tonnen.

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